Einfacher chatten

500 Milliarden Emojis, 19 Milliarden GIFs und 17 Milliarden Videochats: Nach Whatsapp ist der Facebook Messenger mit 1,3 Milliarden Nutzern der zweitgrößte Nachrichtendienst, kann sich aber von der Tochter in puncto Bedienbarkeit einiges abschauen. Wie Messenger-Chef David Marcus nun in einem Blogeintrag schreibt, werde man die App 2018 "vereinfachen und straffen". Schließlich habe man in den vergangenen Jahren viele Funktionen integriert, wodurch der Messenger "zu überladen" sei.

In dem längeren Beitrag kündigt Marcus darüber hinaus weitere Änderungen für 2018 an. So soll etwa die visuelle Kommunikation im Mittelpunkt stehen, mit weiterhin vielen der beliebten Emojis, GIFs und Stickern sowie einer "intuitiven Kamera". Schließlich habe Facebook festgestellt, dass selbst in der Geschäftswelt zunehmend visuell kommuniziert werde.

Mit über 200.000 Bots, die für Unternehmen im Einsatz sind, spielt der Messenger schon jetzt eine große Rolle, vor allem im Kundenservice. Auch hier will Facebook 2018 weiter nachlegen, damit aus dem Messenger ein "Kundenbetreuungskanal" werden kann.


Jan Treber
Das bunte, rundenbasierte Strategiespiel "The Battle of Polytopia" begeistert die Fans seit dem Release vor einem Jahr. Nun gibt es den lang erwarteten Mehrspieler-Modus.
Der Hass der Wenigen: Chatprotokolle der Gruppe "Reconquista Germanica" zeigen, wie rechte Trolle vorgegangen sind, um Diskussionen im Netz gezielt zu manipulieren. Zudem geht aus einer Datenanalyse hervor, dass nur eine sehr kleine Minderheit für einen Großteil der Hasskommentare verantwortlich ist.
Im Kampf gegen politische Einflussnahme geht Facebook den Weg der guten alten Post. Künftig müssen Kunden, die politische Wahlwerbung in den USA schalten wollen, ihre Anschrift über einen Code verifizieren. Diesen erhalten sie per Post.
Fotor ist ein echtes Schmuckstück unter den vielen Fotobearbeitungs-Tools. Die App ist leicht zu bedienen und bietet dabei einen großen Funktionsumfang.
Die schwedische Schauspielerin Noomi Rapace ist längst ein internationaler Kinostar. In "What Happened To Monday" spielt sie gleich sieben Mal die Hauptrolle.