Was sind eigentlich Briefe?

Nicht weniger als die Revolution der Post verspricht das Berliner Start-up Digitalkasten. Der Service: Digitalkasten erstellt einen Nachsendeauftrag, der die Post des Kunden an ein Scan-Zentrum umleitet. Dort werden die Dokumente vollautomatisch digitalisiert und per Mail oder Mobile-App an den Benutzer geschickt. Der Vorteil: Wer viel unterwegs ist, kann ohne Verzögerung auf seine Post zugreifen. Die Originaldokumente werden wahlweise vernichtet, im Scanzentrum archiviert oder nach dem Scan nach Hause zum Empfänger geschickt. Pro Monat kostet Digitalkasten 20 Euro. Das Wichtigste dabei sind verschlüsselte Server und sichere Datenübertragung, um das Briefgeheimnis stets zu wahren. Gute Nachricht für Online-Shopper: Päckchen und Pakete sind vom Nachsendeauftrag ausgeschlossen und kommen ohne Umwege an.

Martin Heller
Das bunte, rundenbasierte Strategiespiel "The Battle of Polytopia" begeistert die Fans seit dem Release vor einem Jahr. Nun gibt es den lang erwarteten Mehrspieler-Modus.
Der Hass der Wenigen: Chatprotokolle der Gruppe "Reconquista Germanica" zeigen, wie rechte Trolle vorgegangen sind, um Diskussionen im Netz gezielt zu manipulieren. Zudem geht aus einer Datenanalyse hervor, dass nur eine sehr kleine Minderheit für einen Großteil der Hasskommentare verantwortlich ist.
Im Kampf gegen politische Einflussnahme geht Facebook den Weg der guten alten Post. Künftig müssen Kunden, die politische Wahlwerbung in den USA schalten wollen, ihre Anschrift über einen Code verifizieren. Diesen erhalten sie per Post.
Fotor ist ein echtes Schmuckstück unter den vielen Fotobearbeitungs-Tools. Die App ist leicht zu bedienen und bietet dabei einen großen Funktionsumfang.
Die schwedische Schauspielerin Noomi Rapace ist längst ein internationaler Kinostar. In "What Happened To Monday" spielt sie gleich sieben Mal die Hauptrolle.