VR-Tipp: Alice VR

Alice erwacht auf einem Raumschiff. Eine Computerstimme erklärt ihr: Der Hauptantrieb ist ausgefallen, aber sie kann mit einem Landungsboot bereits einen Planeten erreichen. Die dortige Stadt ist allerdings von einem Schild geschützt, und der Computer kann niemanden kontaktieren, um ihn zu deaktivieren. Also landet Alice kurzerhand außerhalb der Stadt auf der Planetenoberfläche - das Pendant zum Abstieg in den Kaninchenbau ...

Dank hübscher Grafik fesseln die faszinierenden Landschaften auf Anhieb. Der Spieler bewegt sich zunächst durch das defekte Raumschiff, dann durch eine steinige Ödnis. Dabei gibt es zunehmend kniffligere Rätsel zu lösen. Und natürlich doch noch auf einzigartige Bewohner des Wunderlandes zu treffen - zum Beispiel auf die schwebende Cyborg-Katze. Wirken viele Versuche, alte literarische Stoffe in die Moderne zu übersetzen, erzwungen, überzeugt Alice VR sowohl in inhaltlicher als auch technischer Hinsicht auf ganzer Linie. Das Spiel ist für 13 Euro für Oculus Rift, HTC Vive und OSVR erhältlich.

Martin Heller

Trailer

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