EU-weites Streaming kommt

Die Lizenzen für Filme und Serie bei Streaming-Anbietern sind oft auf einzelne Länder beschränkt. Deswegen können Abonnenten ihre Streaming-Dienste im Ausland bislang oft gar nicht oder nur eingeschränkt nutzen. Eine neue Verordnung des EU-Parlaments sieht nun vor, dass die Nutzung innerhalb der EU möglich sein muss. In Kraft tritt sie Anfang 2018.

Um Missbrauch zu verhindern, etwa günstigere Abos aus dem Ausland im Heimatland zu nutzen, sollen Kontrollmechanismen eingeführt werden. Die Benutzer können demnach zwei von zehn Prüfkriterien wählen, mit denen sie ihre Herkunft verifizieren - etwa Steuerdaten, die Post- oder die IP-Adresse. Die Verordnung gilt nur für kostenpflichtige Dienste, könnte jedoch auch Auswirkungen auf Gratis-Angebote wie etwa Mediatheken von TV-Sendern haben. Sie gilt für Videodienste (Netflix, Amazon Prime Video, Sky Go) ebenso wie für Musik- (Spotify, Tidal) und Spiele-Streaming (Geforce Now).

Martin Heller
Das bunte, rundenbasierte Strategiespiel "The Battle of Polytopia" begeistert die Fans seit dem Release vor einem Jahr. Nun gibt es den lang erwarteten Mehrspieler-Modus.
Der Hass der Wenigen: Chatprotokolle der Gruppe "Reconquista Germanica" zeigen, wie rechte Trolle vorgegangen sind, um Diskussionen im Netz gezielt zu manipulieren. Zudem geht aus einer Datenanalyse hervor, dass nur eine sehr kleine Minderheit für einen Großteil der Hasskommentare verantwortlich ist.
Im Kampf gegen politische Einflussnahme geht Facebook den Weg der guten alten Post. Künftig müssen Kunden, die politische Wahlwerbung in den USA schalten wollen, ihre Anschrift über einen Code verifizieren. Diesen erhalten sie per Post.
Fotor ist ein echtes Schmuckstück unter den vielen Fotobearbeitungs-Tools. Die App ist leicht zu bedienen und bietet dabei einen großen Funktionsumfang.
Die schwedische Schauspielerin Noomi Rapace ist längst ein internationaler Kinostar. In "What Happened To Monday" spielt sie gleich sieben Mal die Hauptrolle.